By Mac-Dos | Juli 20, 2008 - 7:21 pm - Posted in Privat
…aus meinem ersten Blog im Internet. Ich habe mir mal gedacht das ich meine ganze Homepage lösche und nur noch diesen Blog online stelle.
Ich habe schon mal die Blogeinträge die ich unter dem Logistikblog online gestellt habe kopiert und hier unter dem richtigen Datum eingefügt. Lesen und bitte auch Kommentare schreiben…
Ich werde in Zukunft diesen Blog weiter ausbauen und immer weitere Einträge vornehmen. Aber auch dinge die mich beschäftigen oder die ich anderst sehe werde ich hier mal zusammen fassen und dann einfach mal online stellen. Mal sehen was passiert.
Ich arbeite zur Zeit an verschieden Projekten. Wie Ihr mitbekommt… arbeite ich grade an meiner private Homepage sowie auch an kinderseelen… aber auch Teufeslssprung ist zur zeit ein Thema bei mir… Wobei ich auch sagen kann das ich hilfe bekomme bei der Homepage Kinderseelen, was mich sehr freut… dazu aber später mehr.
MusicVideos… ich liebe Sie daher war klar das ich einige hier online stellen muss. Aber ich habe auch den Text dazu eingefügt… das heisst… ich habs versucht…
Ich weiß einige Seiten muss ich noch bearbeiten oder weiter füllen aber das wird nach und nach… also daher immer wieder mal vorbei schauen und nicht nur einmal…
By Mac-Dos | April 5, 2008 - 2:00 pm - Posted in Schulung
Ich war vom 02.04.2008 bis zum 04.04.2008 in Berlin… Mittwald Intensivschulung in Typo3…. hammer… ich dachte ja bis dahin Typo3 ok.. wer’s braucht…. aber ich muss ganz ehrlich sagen das ich es richtig geil fand. Typo3 is doch ein bissel mehr. Ich bin vollauf begeistert und habe kurz drüber nachgedacht das ich die Kinderseelen.com in Typo3 machen würde. Das dumme is nur das mir die Zeit fehlt das ganze umzusetzen. Aber schaun wir mal was die Zeit noch so bringt… Aufjedenfall kann ich euch sagen die Schulung war zwar kurz aber sie heisst mit recht INTENSIVschulung… das Programm is schon ganz schön voll… Aber wie bei allem gilt auch hier, imme ram ball bleiben dann kann man das am ende vielleicht auch schaffen…
Auf der Schulung habe ich auch Kontakte schliessen können. Schade das man erst am letzten Tag zusammen was trinken war, könnte wetten das es ein lustiges Wochenende hätte werden können …lach…
Wir hatten ja auch den besten Dozenten…Herr O.Thiele, der den Unterschricht nicht nur trocken gestalltet hat. Solltet Ihr mal ne Schulung bei Mittwald machen dann versucht in seinen Kurs zu kommen…
Wichtige Links zum Thema TYPO3 findest du in der Navigationsleiste. Weitere Themen zu Typo3 werd ich auch nach und nach hier immer wieder mal online stellen also öfters mal vorbei schauen.
By Mac-Dos | März 7, 2008 - 2:00 pm - Posted in Messe
Bin dann mal vom 07.03.2008 bis 08.03.2008 weg….
HURRA, ich bin auf der CeBit 2008 in Hannover…
Hammer Sachen gibt es zu sehn und .. was soll ich sagen wie immer viel zu wenig Zeit. Aber was will man machen so ist das halt im Leben…. Vor allem bin ich Beruflich auf der CeBit und .. muss sagen das es mir richtig gut gefällt. OK ich habe auch Dienst und muss dann da rum stehen und Fragen beantworten, aber hey…CEEEBITTTT….grinz…. Ich war ja schon mal hier aber das ist Jahhhhhre her…. naja.. also dann mal auf zu den RFID-TAGS…. ach und Mac ist auch da ohhhh IBM……. ahhh und hier…. 3D Fernsehn…..und da…
Übernachtung ist in einer Studentenverbindung in Hannover, mein Arbeitskollege hat das ganze organisiert… Wird bestimmt oberst lustig und bestimmt gibt es eine menge zu lachen…
By Mac-Dos | Oktober 1, 2007 - 2:00 pm - Posted in RFID
Seit Jahren begegnet mir als IT-Techniker das Thema Datenschutz. Seit ich hier bei Logistik-RheinMain als Projektassistent/Informatiker angefangen habe, konnte ich erstmals einen ausführlichen Blick auf das Für und Wider der RFID-Chips werfen.
Wenn man etwas über RFID (Radio Frequency Identification) liest dann meist eher Negatives. Es ist die Rede vom gläsernen Kunden, vom Ausspionieren von kundenbezogenen Daten und vielen weiteren negativen Beispielen.Dabei kann RFID weit aus mehr…. In Zukunft kann es so sein, dass sehbehinderte Menschen in jedem Kleidungsstück einen RFID Chip haben. Über einen Handscanner erhalten Sie so Infos darüber. welches Kleidungsstück Sie gerade in der Hand haben und welches Muster es hat. Dabei könnte RFID auch mitteilen, ob das Kleidungsstück, das derjenige gerade in der Hand hält, auch zur Hose passt… Oder ob man eine zu dem Anzug passende Krawatte trägt. Aus dem Computer ertönt dann die Stimme…. „Diese Krawatte passt nicht zu Ihrem Hemd“.
Dies wäre eine Erleichterung für jeden Sehbehinderten, der dann die Dinge nicht mehr nur erfühlt, sondern sicher sein kann, das richtige in der Hand zu haben. Klar kann RFID mehr. Aber die Frage, die sich stellt ist doch, was machen wir mit den Daten. Der Chip alleine ist ungefährlich und kann verschiedene Abläufe vereinfachen bzw. effektiver gestallten. Der Mensch dahinter ist das eigentliche Problem. Wie bei jeder Technik wird es auch hier die so genannten schwarzen Schafe geben. Die gibt es auch im Internet, in der Immobilienbranche, und so weiter. Hier ist der Gesetzgeber gefragt, der ganz klar vorgeben muss, was erlaubt ist und was nicht. Wahrscheinlich ist, dass Daten, die einmal gesammelt wurden, nicht einfach wieder gelöscht werden - warum auch. Ich denke mal, dass sich RFID im Grunde durchsetzen wird und wir auch im privaten Bereich immer mehr mit dieser Technologie zu tun haben werden.
In Zukunft – im „Internet der Dinge“ - wird es so sein, dass Ihr Kühlschrank die Butter automatisch für Sie über das Internet bestellen wird, wenn diese aufgebraucht ist. Ihr Kühlschrank wird Sie warnen, wenn das Verfallsdatum abgelaufen ist. Viele weitere Dinge werden auf den Endverbraucher zukommen. Da der Mensch an sich bequem ist, wird sich diese Technik wohl schnell verbreiten und nur ganz klare Richtlinien vom Gesetzgeber können hier dem Endverbraucher Sicherheit geben.
Vorzustellen wäre hier zum Beispiel, dass nur passive Transponder zu verwenden sind, die sich nach dem Verlassen des Supermarktes selbst deaktivieren…. Dann würde allerdings das Internet der Dinge – man denke an das Beispiel mit dem ‚denkenden’ Kühlschrank - nicht mehr funktionieren. Egal wie es kommen wird, sicher ist, dass RFID das Thema der Zukunft ist und dass es an der Gesellschaft und an dem Gesetzgeber hängt, was für Daten gespeichert und gesammelt werden und was mit den Daten passiert.
2002 beabsichtigte Prof. Kevin Warwick, Professor für Kybernetik an der britischen Universität Reading, einem elfjährigen Mädchen auf Wunsch der Eltern einen RFID Chip zu implantieren. Auslöser für die Entscheidung war die Angst der Eltern, dass Kind könne entführt werden. Über den RFID-Chip wäre es den Eltern damit möglich gewesen, immer über den Aufenthaltsort ihrer Tochter Bescheid zu wissen. Jedoch scheiterte das fragwürdige Vorhaben, weil Kinderorganisationen dagegen protestierten. Prof. Kevin Warwick, der sich selbst als Cyborg bezeichnet, ist übrigens selbst seit 1998 Träger eines RFID Chips.
Seit 2004 ist auch der VIP-Beachclub Baja in Rotterdam am Thema RFID dran. Bei Besuchen des Clubs brauchen die Mitglieder künftig weder ihren Ausweis einzustecken, noch ihr Portemonnaie mitzunehmen. Auf einem Microchip, der ihnen im Oberarm eingepflanzt ist, werden nicht nur relevante Personendaten gespeichert: Die Träger können Geld einzahlen und auf ihrem “VeriChip” gutschreiben lassen. Kosten pro Implantat ca. 125,00 €uro
Immer mehr Bereiche werden mit RFID ergänzt und erweitert und somit wird dann auch immer mehr der Endverbraucher in das ganze Thema RFID mit eingebunden. Fakt ist, dass durch RFID auch eine Rückverfolgung der Waren möglich ist und somit auch Straftaten zurückverfolgt werden können. Die Bundesbank überlegt, ob nicht auch Geldscheine mit einem Chip ausgestattet werden sollen, so könnte man auch Lösegelder oder Gelder aus Banküberfällen immer wieder zurück verfolgen. Auch das widerrechtliche Abstellen von Elektroschrott am Straßenrand würde dann rückverfolgbar sein und die Umweltsünder würden dann auch dafür belangt werden können.
Das Thema RFID ist noch lange nicht ausgereizt – hier werden in Zukunft immer weitere Bereiche erschlossen werden.
Setzt man ein Frosch in ein Topf mit heißem Wasser – wird er direkt wieder raus springen…. Setzt man ein Frosch aber ins kalte Wasser und erwärmt das ganze langsam, wird der Frosch sitzen bleiben bis er gestorben ist….weil er nicht merkt wie das Wasser langsam wärmer wird. Und genauso ist es auch in der Gesellschaft. Wir (der Frosch) müssen nur aufpassen, dass die Temperatur nicht zu heiß wird und rechtzeitig die Temperatur wieder senken.
Es gilt daher auch bei dieser Technik wachsam zu bleiben.
By Mac-Dos | Juli 6, 2007 - 2:00 pm - Posted in RFID
Meist hört man doch nur Schlechtes über RFID (Radio Frequency Identification). Es fallen Sätze wie: “Ich werde ausspioniert” oder “Meine Daten sind öffentlich zugänglich” …oder, oder, oder. Es gibt zwei Arten von Transpondern: Einmal den aktiven und den passiven Transponder. Der aktive Transponder sendet seine Daten durchgehend und selbstständig – eigene Energieversorgung. Der passive Transponder sendet nur dann, wenn er in die Nähe eines Lesegeräts kommt (vereinfacht geschrieben).
Dabei kann RFID wesentlich mehr als nur Daten von A nach B schieben. Durch RFID können Logistikketten nachverfolgt werden, das ist beispielsweise hilfreich bei Rückrufaktionen von Herstellern.Auch wenn Sie gegen RFID sind, nutzen Sie es doch fast schon täglich. Wegfahrsperren, der Chip in Ihrem Tier zur Identifikation, das sind alles Dinge, die auf RFID basieren.
In Hanau gibt es ab April 2007 ein Pilotprojekt, bei dem Sie per Nokia Modell 3220 mit integriertem RFID-Chip Ihr Ticket für die RMV Bus & Bahn einlösen können. Beim Einsteigen führt man das Handy mit dem RFID Chip am Lesegerät vorbei. So könnte man in der Zukunft ein Busticket lösen. Am Ende des Monats erhalten dann die Kunden, die das RFID System nutzen, eine Monatsendabrechnung.
Marc Langheinrich (ETH Zürich): RFID und die Zukunft der Privatsphäre (pdf-Dokument) “Dieser Beitrag versucht, die Gefahren und Herausforderungen anzusprechen, die sowohl in technischer, vor allem aber auch in gesellschaftlicher Hinsicht beim Einsatz von drahtlosen Funketiketten auftreten, sowie deren Potenzial anhand heutiger gesellschaftlicher Trends und Begehrlichkeiten zu beurteilen.” (Auszug aus dem Abstract)
By Mac-Dos | Juni 19, 2007 - 1:05 pm - Posted in Messe
Eine Messe, wie man sie sich nicht vorstellt. Viel persönlicher, kleiner und intensiver als unvergleichlich größere Messen. Die Messe-Aussteller waren motiviert und gesprächig auch wenn man vom eigentlichen Thema abschweifte. War es dennoch sehr Informativ und man muss sagen das diese Messe echt was positives hatte… Viele gute Tipps bekamen wir vor allem von Handwerkskammer Hessen und Messe Berger. Zum alkoholfreien Abkühlen gab es eine gut besuchte und schön gestaltete Cocktail-Bar gleich in der ersten Messehalle.
Insgesamt war die Athmosphäre sehr ungewzungen, da die Phönixhalle eine umfunktionierte Industriehalle ist und man sich sofort wohl fühlt. Mein Kollege und ich waren sehr zufrieden und überrascht; schade, dass sie nächstes Jahr nicht wieder vom Team von pro-acct ausgetragen wird.
Zwar eine kleine aber eine ganz feine Messe in Mainz 2008 wird die Messe in der Rheingoldhalle sein. Mehr infos gibt es dann unter www.itkom-mainz.de
By Mac-Dos | Oktober 9, 2006 - 2:00 pm - Posted in Schulung
Vom 10.10.2006 bis zum 30.11.2006 bin ich Tag täglich nach Mainz in die IT Akademie. Bohh das heisst jeden Tag erst in die Busline 23 dann runter in die Stadt um dann dort in die 6 zu steigen um nach Mainz zu fahren um dann in Mainz umzusteigen…. kotz…. naja hoffendlich lohnt sich der Kurs…. das weiss man ja vorher nie. Immerhin is der Kurs von der IT-Akademie und von der IHK Rheinhessen.
Kursinhalt:
Macromedia Flash
Macromedia Dreamweaver
Adope Illustrator
Betrieb und Installation von Typo3
HTML, XHTML, JAVA, PHP, WS_FTP,
Internet Recht
NACHTRAG: 30.11.2006 HURRA ich hab das Zertifikat (pdf)